Kurswahl online - Beschreibung


Hier finden Sie die genauere Beschreibung der einzelnen Module des Programms sowie eine Featureliste.

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  1. Die Funktionen im Überblick
  2. Modul 1: Kurswahl
  3. Modul 2: Lehrerwahl
  4. Modul 3: Stundenplan
  5. Zusatzmodul: Untis
  6. Zusatzmodul: Stupas
  7. Zusatzmodul: LUSD
  8. Zusatzmodul: Stundenplanoptimierung

1) Die Funktionen im Überblick nach oben
  • kostenloser Support per Mail oder Telefon
  • regelmäßige Softwareupdates mit neuen Funktionen und Fehlerbehebungen sind im Preis bereits enthalten
  • Onlinehilfe und Handbücher im PDF-Format verfügbar
  • höchste Datensicherheit durch SSL-Verschlüsselung. Alle Daten, die die Schüler/Lehrer oder der Studienleiter eingeben, werden nur verschlüsselt zu unserem Server übertragen.
    Hier können Sie die Testergebnisse von SSLLabs sehen.
  • Höchste Ansprüche an die Sicherheit, die bei Hardenize.com begutachtet werden können.
  • einfache Bedienung von Zuhause oder vom Informatikraum der Schule aus (für Schüler und Studienleiter)
  • minimale Systemanforderungen (Mozilla Firefox/Google Chrome/Microsoft Edge/Safari für die Schüler, MS Excel/Openoffice/Libreoffice und Mozilla Firefox/Google Chrome/Microsoft Edge für den Studienleiter)
  • kein aufwändiges Setup notwendig, wir kümmern uns für Sie um das Hosting der Software. Sie können nach dem Kauf sofort loslegen
  • einmal eingegebene Optionen (Wahlzettel, Belegungsregeln, etc.) können in den folgenden Schuljahren wiederverwendet werden
  • auch während einer laufenden Wahl können die aktuellen Eingaben übersichtlich als Excel- oder PDF-Ausdruck angesehen werden
  • die Wahl der Schüler kann automatisch schon während der Eingabe anhand der aktuell geltenden Belegverpflichtungen geprüft werden. So werden falsche Wahlen schon während der Eingabe verhindert
  • die Datensicherheit ist durch individuelle Passwörter für jeden Schüler gewährleistet
  • wir bieten eine Vielzahl schon vorhandener Import- und Export-Möglichkeiten wie beispielsweise ein Import der Lehrer- und Schülerlisten aus der hessischen LUSD oder der Import der Raumpläne aus Stupas oder Untis
  • mit dem Zusatzmodul LUSD können die fertigen Kurszuordnungen der Lehrer und Schüler einfach und komfortabel zur LUSD exportiert werden. Ein umständliches Abtippen der Kurszuteilungen zu Anfang eines neuen Schuljahres entfällt
  • nach erfolgter Wahl können die Schüler ihren Kontrollbogen selbst ausdrucken und unterschrieben beim Studienleiter abgeben. Das spart Papier für die Schule und sichert die Wahl rechtlich ab
  • die am Anfang eines Schuljahres oftmals starke Anzahl an Kurswechseln bzw. Wechselwünschen wird durch das Modul 2 (Lehrerwahl) effektiv verringert während die Zufriedenheit der Schüler sogar noch erhöht wird
  • durch einen ausgeklügelten Balance-Mechanismus (Modul 2, Lehrerwahl) wird dafür gesorgt, dass alle Kurse gleichmäßig ausgelastet sind und kein Kurs unverhältnismäßig mehr Schüler erhält als andere Kurse
  • das Stundenplan-Modul ermöglicht das effektive Weitergeben der fertigen Stundenpläne und Klassenlisten an die Schüler und Lehrer Lehrer können ihre Klassenlisten direkt von Zuhause als Excel-Tabelle ausdrucken und der Studienleiter und die Schüler können ihren persönlichen Stundenplan online einsehen. Ein umständliches Aushängen mehrerer Verteilungslisten am Anfang des Schuljahres entfällt
  • die Schüler werden automatisch per Mail informiert, sobald die Kurswahl/Lehrerwahl möglich ist oder sich ihr persönlicher Stundenplan/Raumplan geändert hat. Das garantiert einen einfachen und effektiven Informationsfluss
  • das intelligente integrierte Nachrichtensystem ermöglicht es dem Studienleiter sowie den Lehrern und Schülern einfach und effektiv Nachrichten auszutauschen. Nachrichten können an eine ganze Jahrgangsstufe, einen oder mehrere spezielle Kurse oder sogar an einzelne/mehrere individuelle Schüler geschickt werden. Jede Nachricht kann darüber hinaus mit beliebigen Dateianhängen versehen und der Nachrichtentext kann genauso wie in Word individuell formatiert werden

2) Modul 1: Kurswahl nach oben
Das erste Modul ist die Kurswahl, die auch in der Praxis zeitlich zuerst stattfindet.
"Kurswahl online" übernimmt hier einen Großteil der anfallenden Arbeit:

Zuerst muss natürlich ein virtueller Kurswahlzettel durch den Studienleiter erstellt werden,
hier entspricht der Aufwand in etwa dem Abtippen des Wahlzettels, der sonst in Papierform vorliegt.
Das wird dadurch erleichtert, dass schon eine Liste der üblichen Fächer vorhanden ist.
Diese Fächer können dann einfach ausgewählt werden. Falls ein Fach fehlen sollte,
kann es schnell zu dieser Fächerliste hinzugefügt werden.
Für die bereits vorhandenen Fächer gibt es auch schon vorgefertigte Belegungsregeln.
Die Belegungsregeln dienen der Kontrolle der Wahl, doch dazu später mehr.
Zusätzlich zu den einzelnen Kursen können auch Sportprofile eingegeben werden, auf die die Schüler
dann bei der Kurswahl eine Priorität vergeben können.
Diese Sportwahl kann dann später entweder von Hand oder automatisch durch
das Zusatzmodul Stundenplanoptimierung ausgewertet werden.

Nach der Eingabe der Wahlzettel erfolgt die Eingabe der Schülerliste durch den Studienleiter.
Das kann entweder per Hand oder einfach als Import einer Exceltabelle (LUSD-Import) erfolgen.
Jeder neu hinzugefügte Schüler erhält nun seine temporären Zugangsdaten.
Die Zugangsdaten werden klassenweise geordnet als PFD-Datei ausgegeben.
Diese Klassenlisten können nun einfach in der Klasse herum gegeben werden,
sodass sich jeder Schüler seine Zugangsdaten abschreiben kann.
Beim ersten Login muss das Passwort dann vom Schüler geändert werden, damit sichergestellt ist,
dass sich kein Schüler (mit welcher Absicht auch immer) unter falschem Namen einloggt.
Zudem ist ein selbst ausgedachtes Passwort besser zu merken als ein zufällig generiertes.

Nach dem Login und der Passwortänderung ist der Kurswahlzettel für den Schüler nur noch einen Klick auf "Kurse wählen" entfernt.
Der Kurswahlzettel, den der Schüler nun zu sehen bekommt, unterscheidet sich zuerst kaum von dem in Papierform.
Das ändert sich aber schon nach dem ersten Klick, denn hier kommen die bereits erwähnten Belegungsregeln ins Spiel:
Die Einhaltung dieser Regeln wird bei jedem Klick auf einen Kurs erneut kontrolliert.
Kurse, die dann nicht mehr gewählt werden können, werden rot gefärbt - eine Wahl von sich blockierenden Kursen ist unmöglich.
Wird ein Kurs durch erneuten Klick wieder abgewählt, werden die nun nicht mehr blockierten Kurse natürlich wieder wählbar.
Ist der Schüler dann mit seiner Wahl zufrieden, so wird überprüft,
ob alle Belegungsregeln erfüllt wurden oder noch Fehler in der Kurswahl des Schülers vorliegen,
denn bei der verwirrenden Anzahl an Belegungs- und Einbringungsverpflichtungen für einen Schüler kann dies schnell passieren.
Die bei einem Fehler ausgegebene Fehlermeldung ist aber im Gegensatz zu diesen Regeln leicht verständlich,
sodass der Schüler einfach eine Korrektur vornehmen kann.
Während und nach dem Abschluss der Wahl werden dem Studienleiter die Schüler angezeigt,
die entweder noch Fehler in ihrer Kurswahl haben (geprüft durch die Belegungsregeln) oder gar nicht gewählt haben.
Ein manuelles Prüfen aller Wahlen entfällt.
Haben alle Schüler gewählt, so muss der Studienleiter nur noch für jeden Schüler
einen Kontrollbogen ausdrucken, den dieser dann unterschreiben kann - zum Unterschreiben ist ja leider die Schriftform nötig.

3) Modul 2: Lehrerwahl nach oben
Das zweite Modul ist die Lehrerwahl, die zeitlich auf die Kurswahl folgt.
Dieses Modul ermöglicht es, die Schüler automatisch auf ihre gewählten Kurse zu verteilen.

Nachdem durch die Kurswahl feststeht, welcher Schüler welche Kurse besuchen möchte, kann nun festgelegt werden,
welcher Schüler welchen Realkurs besuchen soll.
Unter "Realkurs" verstehen wir eine Zuordnung der einzelnen
in der Kurswahl wählbaren Kurse zu einem Lehrer.
Nach der Kurswahl steht beispielsweise fest, dass sich 45 Schüler für einen Ethikunterricht entschieden haben.
Diese Schüler können natürlich nicht alle von einem Lehrer in einem Klassenraum unterrichtet werden, sondern
müssen in mehrere Kurse aufgeteilt werden, die möglicherweise zeitgleich durch unterschiedliche
Lehrkräfte unterrichtet werden.
Diese Kurse, für die nun feststeht, bei welchem Lehrer sie stattfinden, nennen wir "Realkurse",
da sie im Gegensatz zu den Kursen in der Kurswahl nun tatsächlich real existierende Kurse repräsentieren,
die auch so unterrichtet werden.

Die Schüler können nun vom System automatisch zu den einzelnen Realkursen zugeteilt werden.
Das erleichtert dem Studienleiter die Arbeit die Schüler manuell zu den einzelnen Kursen zuzuteilen
und verringert darüber hinaus noch die Wahrscheinlichkeit, dass die Zuteilung Fehler enthält,
weil beispielsweise der Studienleiter nun nicht mehr vergessen kann, den Schüler in seinen
Deutschkurs einzuteilen.

Darüber hinaus kann (muss aber nicht) den Schülern vor der Zuteilung die Möglichkeit gegeben werden,
anzugeben, welcher Realkurs ihnen mehr zusagen würde (bei parallel unterrichteten Kursen).
Diese Wahl wird über ein Punktesystem abgewickelt. Jeder Schüler hat 60 Punkte, die er nun frei auf
alle durch seine Kurswahl zur Verfügung stehenden Realkurse verteilen kann.
Diese Punkte werden nun bei der automatischen Zuteilung berücksichtigt.
Dabei entsteht aber nicht das Bild, dass ein Lehrer fast alle Schüler und ein anderer kaum einen
Schüler zugeteilt bekommt.
Das System achtet immer auf eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Schüler auf die Realkurse.
Es kommen nur die Schüler in einen Realkurs, die genügend Punkte gesetzt haben.
Hat ein Schüler zu wenig Punkte gesetzt bzw. der Realkurs ist schon mit Schülern voll besetzt, die alle
mehr Punkte auf diesen Realkurs gesetzt haben, so wird der Schüler entweder anhand der Punkte, die er
auf einen dritten parallel stattfindenden Realkurs gesetzt hat, zugeteilt, oder die Zuteilung dieses Schülers
erfolgt auf diesen Kurs zufällig.

Durch diese Handhabung der "Lehrerwahl" sieht die Zuteilung für den Studienleiter mit oder ohne Eingabe
der Wahlpunkte durch die Schüler gleich aus, da die Kursgrößen sich durch die Wahl der Schüler nicht verändern.
Diese Wahl hat aber einen positiven Nebeneffekt: Die Schüler sind mit ihrer Zuteilung möglicherweise zufriedener
(wenn sie ihre Wunschrealkurse bekommen haben), aber schlechter als eine vollkommen zufällige Zuteilung
wird es für die Schüler auch nicht.

Die automatische Zuteilung kann selbstverständlich auch vom Studienleiter verändert und an eigene
Bedürfnisse angepasst werden.

4) Modul 3: Stundenplan nach oben
Das dritte Modul ist der Stundenplan.
Hierdurch wird es den Schülern, aber auch den Lehrern und dem Studienleiter ermöglicht,
individuelle Stundenpläne anzusehen und auch auszudrucken.

Nachdem die Schüler durch das Modul Lehrerwahl zugeteilt wurden, fehlt nur noch die Zuordnung der
Realkurse zu den einzelnen Räumen der Schule.
Diese Raumzuteilung können Sie als Studienleiter entweder von Hand in das "Kurswahl online" System eingeben,
oder Sie importieren eine Raumzuteilung aus einem anderen System (z.B. Untis oder Stupas).

Ist der Raumplan einmal im System, so können Sie dann die persönlichen Stundenpläne aller Schüler
einsehen, um beispielsweise herauszufinden, wo Sie den betreffenden Schüler finden können.
Ein umständliches Nachsehen in mehreren Listen entfällt.
Außerdem wird durch einen Klick auf einen Kurs im Stundenplan die Kursliste angezeigt.
So können Sie schnell herausfinden, welche Schüler einen bestimmten Kurs besuchen.
Als Studienleiter können Sie über das Nachrichtensystem auch Informationen sowohl
für die einzelnen Jahrgangsstufen, als auch für alle Schüler und für alle Lehrer bereitstellen.

Auch die Lehrer können ihren persönlichen Stundenplan online einsehen und die Kurslisten abfragen
und ausdrucken. Sollten die Schüler ihre Mailadresse für die Lehrer zugänglich machen, so lassen sich
so auch einfach Maillisten eines Kurses erstellen.
Für Lehrer steht auch die Funktion der "fachgleichen Kurse" zur Verfügung.
Das bedeutet, dass Lehrer einfach herausfinden können, welcher ihrer Kollegen das gleiche Fach in der gleichen
Jahrgangsstufe unterrichtet und wann er das tut.
Absprachen (z.B. für Vergleichsklausuren) sind so einfacher zu treffen.

Im persönlichen Stundenplan der Schüler und Lehrer ist zusätzlich zu den normalen Stundenplaninformationen
auch der persönliche Klausurplan enthalten.

Die Schüler können selbstverständlich nur ihren eigenen Stundenplan und nicht den ihrer Mitschüler einsehen.


5) Zusatzmodul: Untis nach oben
Dieses Zusatzmodul erleichtert den Datenaustausch mit gp Untis (www.grupet.at)
Funktionen:
  • Export der Kurswahl nach Untis
  • Import und Export der Kurszuteilung aus bzw. nach Untis
  • Import des Raumplans aus Untis


6) Zusatzmodul: Stupas nach oben
Dieses Zusatzmodul erleichtert den Datenaustausch mit WinStupas (www.nili-software.de/WinStupas.html)
Funktionen:
  • Import des Raumplans aus Stupas


7) Zusatzmodul: LUSD nach oben
Seit dem 30.10.2012 ist unsere Software "Kurswahl online" offiziell vom hessischen Kultusministerium
für den Datentausch mit der LUSD zertifiziert. Das Zertifikat kann hier eingesehen werden.
Mit diesem Zusatzmodul lassen sich Kurse und Kurszuteilungen von Lehrern und Schülern
komfortabel und mit nur ein paar Mausklicks zur LUSD exportieren.
Funktionen:
  • Export der Oberstufenkurse zur hessischen LUSD
  • Export der Schüler-Kurs-Zuordnungen zur hessischen LUSD
  • Export der Lehrer-Kurs-Zuordnungen zur hessischen LUSD
  • Export der Unterrichtsverteilung (Raumzuordnung) zur hessischen LUSD


8) Zusatzmodul: Stundenplanoptimierung nach oben
Dieses Zusatzmodul erleichtert die Bildung von Leistenplänen.
Nach der Eingabe der Kurswahl und der Festlegung der Wochenstundenzahl der einzelnen Fächer können Sie
über dieses Modul vollautomatisch einen Leistenplan erstellen.
Das System berücksichtig dabei die Wahlen der Schüler und bildet selbstständig Blockungen
und Unterrichtsgruppen (Kopplungen), die dann günstig auf dem Stundenplan verteilt werden.
Dabei werden auch automatisch die Realkurse gebildet, auf die Sie dann nur noch die geeigneten Lehrer
verteilen müssen. Die verfügbare Zeit wird dabei möglichst gut ausgenutzt und Hohlstunden
bei den Schülern vermieden.

Eine Nachbearbeitung des generierten Stundenplans oder manuelle Erstellung des Leistenplans und der Realkurse ist ebenfalls möglich.
Hierbei können auch die Blockungen von Lehrern/Schülern und Fachräumen angezeigt und bearbeitet werden,
sowie der Leistenplan und die Lehrerzuweisungen eingegeben werden.
Die Schülerzuteilung zu den Realkursen kann selbstverständlich auch manuell verändert werden.
Funktionen:
  • Selbstständige Bildung von Blockungen und Unterrichtsgruppen
  • Möglichst optimale Verteilung der Schüler auf die einzelnen Realkurse
  • Beachtung von minimalen und maximalen Kursgrößen
  • Priorisierte LK-Wahl mit Ersatzwahl, falls ein Kurs nicht zustande kommt
  • Auswertung der Sportwahl und Berücksichtigung der Sportwahl bei der Realkursbildung
  • Übersichtliche Statistiken zur Beurteilung der generierten Stundenpläne
  • Berücksichtigung der Mittagspausenregelung
  • Nachbearbeitung des Leistenplans / der Realkurse von Hand möglich
  • Anzeige von Blockungen von Lehrern/Schülern und Fachräumen
  • Eingabe und Planung des Leistenplans und der Lehrerzuweisung
  • Eingabe der Schülerzuteilung zu den Realkursen